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<pre>Nachdem die letzten drei Heimspiele nicht gewonnen werden konnten, war dies der erste Augsburger Liga-Heimsieg seit Mitte September. Damit können die Fuggerstädter in der Tabelle auch wieder nach oben blicken — nur ein Punkt fehlt aktuell auf die Ränge für die Europa League.  <p> Damit setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Streich vorerst endgültig im Tabellenmittelfeld fest und sammelte gleichzeitig wichtige Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt. Mit ihren 15 Zählern aus neun Partien gehört der SCF zu den Überraschungsteams der Saison.  <p>  – Jupp Heynckes nahm den Punktverlust gegen die Hertha mit der Gelassenheit eines Champions hin. <p> Vor allem hätten die Schwarz-Gelben die Wolfsburger mit mehr als nur drei Gegentoren nach Hause schicken können. Sie hatten sehr viele Torchancen, am Ende aber verhältnismäßig wenig Ertrag. <p>  Dass Dutt & Co. auch am Freitag auf den bislang nicht einschlagenden „Interim“ setzen, ist nicht zuletzt auf dessen Vita zurückzuführen: Nach über zehnjähriger Tätigkeit am Mainzer Bruchweg kennt Kramny den kommenden Gegner aus dem Effeff.  </pre>


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<pre>Dem korrigierten Eingreifen von der Seitenlinie war unter anderem auch der jüngste Sieg gegen den Hamburger SV zu danken. Erst nach der Anpassung des Matchplans drückte sich das spielerische Übergewicht auch in Großchancen aus.  <p> Hatte die Spielzeit gleich mit einem — zugegebenermaßen noch etwas unglücklichen — 1:2-Dämpfer bei den heimstarken Fohlen begonnen, trug die Werkself vor einer Woche dann auch großherzig ihren Anteil zum reichlich überraschenden Höhenflug der Frankfurter Eintracht bei.  <p>  Dabei haben die Freiburger nicht nur die Partie verloren, sondern auch die Nerven. Christian Streich echauffierte sich über eine gelb-rote Karte gegen Nils Petersen und wurde vom Schiedsrichter auf die Tribüne verbannt. <p> Besonders ärgerlich daran war der Umstand, dass die Breisgauer bei einer besseren Chancenauswertung wohl als Sieger vom Platz gegangen wären. Schließlich hatte der SC Freiburg in keinem anderen Auswärtsspiel seiner Bundesliga-Geschichte derart viele Torschüsse zu verbuchen. <p>  Während sich die Hessen zu Beginn der Saison nämlich gleich einmal im untersten Drittel einsortieren, wäre den Fohlen um ein Haar ein absoluter Traumstart geglückt. In Augsburg schrammte Gladbach zuletzt nur wenige Minuten am zweiten Sieg im zweiten Spiel vorbei.  </pre> 


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<pre> Gegen die unter enormem Druck stehende Werkself steckten die Ostdeutschen gleich zwei Mal einen Rückstand weg, um dann in der entscheidenden Phase kraft ihrer physischen Vorteile sogar noch den vollen Dreier mitzunehmen.  <p> Besonders optimistisch zeigt sich Hertha BSC-Chefcoach Pal Dardai, der auf die traditionelle Meisterfrage der DPA eine doch etwas überraschende Antwort gab:  <p>  Die Rheinhessen wollen ebenfalls einen Dreier holen und werden alles daran setzen, um den dritten Erfolg in Serie einfahren zu können. Nachdem der Auftakt zur neuen Saison gründlich danebengegangen ist, haben sich die Nullfünfer zuletzt bärenstark präsentiert. <p>  Dass es Dieter Hecking für überflüssig hielt, seinen Schützlingen neues Selbstvertrauen einzuimpfen, dürfte sich schließlich in einem weiteren mutlosen Gastspiel in der BayArena manifestieren — das Bayer den Traumstart in das Kalenderjahr gewissermaßen auf dem Silbertablett serviert. <p>  Mit den in den letzten fünf Spielen eingeheimsten zehn Punkten wurde nicht bloß die rote Zone verlassen; so allmählich strecken die Gäste ihre Fühler sogar nach ganz oben aus.  </pre>


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<pre> Immerhin hat sich die Werkself in den letzten Wochen stets willens gezeigt, jeden sich bietenden Fettnapf mitzunehmen; wird etwa das Pokal-Gastspiel bei den Sportfreunden Lotte herangezogen, scheint dann selbst ein Heimspiel gegen die Lilien keine sichere Punkte-Bank mehr zu sein.  <p> Eine Vorhersage ist insofern schwierig, als dass die Wölfe am Samstag sehr schwer auszurechnen sind. Nach nur neun Spieltagen wurde Mark van Bommel entlassen, Florian Kohfeldt soll die Saison der Niedersachsen nun retten. Trotz der Pleitenserie befindet sich der VfL auf Rang neun und hat einen verhältnismäßig geringen Rückstand auf die Champions League-Plätze.   <p> Da es bereits zur Saison-Halbzeit lediglich zu einem Platz im hinteren Mittelfeld reichte, wurden die Rheinhessen zuletzt gnadenlos durchgereicht: Zwei Runden, bevor der letzte Hammer fällt, hält die Elf von Martin Schmidt im Zweikampf mit dem HSV nur das bessere Torverhältnis über Wasser. <p>  Natürlich geht die Rechnung nur auf, wenn die dazu passenden Ergebnisse geliefert werden.  <p> Dass es letzten Endes dennoch zum Dreier reichte, spricht wiederum für die junge Leipziger Mannschaft, der sich spätestens seit Sonntag auch beachtliche Nehmerqualitäten attestieren lassen.  </pre>


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<pre> Wenngleich sich der Ã„rger des Effzeh zunächst auf den mehrmals unglücklich agierenden Schiedsrichter konzentrierte, erwies sich auch die gefühlte Niederlage gegen die Niedersachsen abermals als hausgemacht: für den benötigten Sieg wurde vom Tabellenletzten einfach viel zu wenig angeboten.  <p> Daran besteht spätestens seit dem vorweihnachtlichen 3:0 über Verfolger RB Leipzig kein Zweifel mehr. Denn seither lacht der Rekordmeister wieder mit drei Punkten Vorsprung von seiner angestammten Position an der Tabellenspitze!  <p>  Da jedoch selbst eine im Höhenflug befindliche VfB-Mannschaft nicht plötzlich alle Spiele gewinnen kann, dürfte der jüngste Rückschlag zunächst nicht mehr als ein Betriebsunfall gewesen sein — einem selbstbewussten Auftritt im Borussia-Park wird der Dämpfer in jedem Falle keinen Abbruch tun. <p>  Bei all diesen Niederlagen war auffällig, dass die Mainzer den favorisierten Gegnern geradezu ehrfürchtig begegnet waren: Obwohl dem schnell umschaltenden FSV die Spielweise solcher Mannschaften eigentlich liegen müsste, hatte der FSV hier gar nicht so recht an eine mögliche Überraschung geglaubt.  <p> Im Duell mit dem VfL Wolfsburg will Schalke seinen Lauf fortsetzen. Seit drei Spielen ungeschlagen, die letzten beiden Partien konnten gewonnen werden. In Mainz war es neuerlich Leon Goretzka, der die „Knappen“ in Führung gebracht hat (zum dritten Mal in Folge, Anm.).  </pre>


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